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Marburger Nächte

Marburg hat die größte Kneipendichte pro Kopf in Deutschland – also optimale Bedingungen. Zahlreiche Cafés, Kneipen und Bars reihen sich in der Oberstadt aneinander. Zu später Stunde bringen die Studenten Leben in das kleine Städtchen in Hessen.

Natürlich kann man das Nachtleben in Marburg nicht mit dem in Berlin oder Hamburg vergleichen. Doch auch in Marburg gibt es für Studenten viele Möglichkeiten, den Abend zu verbringen und viel Spaß zu haben. Ob Kneipen, Bars, Diskotheken oder WG-Partys – nur wer sich ausprobiert, wird sehen was Marburg alles zu bieten hat.

Kult-Hallen in der Temmlerstraße

Im Gewerbegebiet des Stadtteils Cappel liegt die Diskothek Kult. Die Kult-Hallen sind eine der wichtigen Adressen im Marburger Nachtleben. In den Kult-Hallen finden Diskos, Partys und Konzerte statt – das Gelände ist 5000 qm groß. Dort sind drei miteinander verbundende Diskotheken mit zusammen knapp 600 qm und 100 qm Chillout-Area untergebracht. Programm und Publikum sind jedoch abhängig vom Anlass, denn die Kult-Hallen sind eine reine Mietlocation.

Unixbar – Am Grün 1

Die Unixbar liegt am Rudolfplatz in einem Kellergeschoss mitten im Herzen Marburgs. Gerade zu Semesterbeginn finden im Unix fast täglich Partys statt. Besonders bekannt sind die dort stattfindenden Fachschaftspartys. Sitzbereich und Tanzfläche habe im Unix etwa die gleiche Große, so das ausgelassen getanzt und relaxt werden kann. Wenn nicht gerade in Uni-Partys im Unix stattfinden, wird auf ein wechselnden Genre Wert gelegt.

Trauma im G-Werk in den Afföllerwiesen

Das Cafe Trauma im G-Werk ist ein sozialkulturelles Zentrum mit einer eigenen Verwaltung. Das Trauma verfolgt die Absicht ein großes Interessenfeld abzudecken und unterschiedliche kulturelle Bereiche und Veranstaltungsformen auszuprobieren. Im Fokus stehen Konzerte, Kino, Partys sowie Lesungen, Film- und Fotovorträge, Diskussionen und Kleinkunst. Legendär ist der seit 1992 stattfindende Donner’s Dance. Hier rotieren auch mal selten gehörte Beates und Grooves auf den Plattentellern. Am Wochenenden wird dann zu wöchentlich wechselenden Musikstilen G-tanzt.

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