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Nachtleben in Kassel

Kassel ist nun nicht gerade eine Metropole. Aber das Nachtleben ist trotzdem ganz passabel. Das liegt vor allem am Dreigestirn Lolita-Bar, A.R.M. und Galerie Loyal in der Nähe des Kulturbahnhofs, das Künstler, Kreative und Studierende gleichermaßen anlockt.

Seit Jahren trinkt, tanzt und trifft sich hier die Kasseler Kultur-Szene: In der winzigen Lolita-Bar, die von Einheimischen auch kurz „Lolli“ genannt wird, im Elektro-Club A.R.M. und der Galerie Loyal. Für Studierende in Kassel ist das „Magische Dreieck“ in der Werner – Hilpert – Straße abends ein Muss. Denn die Kasseler sind sich einig: Diese Lokalitäten würde selbst auf dem Hamburger Kiez eine gute Figur machen.

Lolita Bar

Schön kuschelig ist es hier meistens. In der wohnzimmergroßen Lolita Bar tanzen die Gäste zumindest am Wochenende mangels Platz auf den Tischen. Gespielt wird was gefällt, meistens tanzbarer Rock, Pop und Charts. Das gemütlich-ranzige Retro-Ambiente und die unglaublich gute Stimmung machen aber selbst den schlimmsten Musik-fau-pas erträglich. In einem Nebenraum steht der unvermeidliche Kicker, dorthin lässt sich‘s flüchten, wenn es gar zu heiß und stickig wird.

Arbeitskreis Rhythmussuchender Menschen – das A.R.M.

Wen es mehr in Richtung Elektro, Techno, House zieht, ist im Arbeitskreis Rhythmussuchender Menschen, kurz A.R.M., richtig. Der Club befindet sich nur ein paar Stockwerke unter der Lolita Bar, nämlich im Keller desselben Hauses. Vor zehn Jahren wurde das A.R.M. zunächst als Verein gegründet, später aber zu einem regulären Club umgewandelt. Freitags wird dort meistens Elektro gespielt, samstags geht die Musik eher in Richtung Punkrock, Indie aber auch mal Hip Hop. Auch unter der Woche lohnt sich der Besuch im A.R.M., dann gibt es dort häufig Konzerte.

Bilder statt Bier – die Galerie Loyal

Die Galerie Loyal bietet im Selben Haus wie Lolita Bar und A.R.M. Raum für Kunst und Kreatives: regelmäßige Ausstellungen und Kulturfestivals stehen hier auf dem Programm. Und das Beste: die Galerie Loyal kann man mieten. Kunststudenten nutzen die Galerie schon mal für die eigene Ausstellung, aber auch die nächste WG Party, Abschlussfeier etc. lässt sich hierher verlegen. Mit allem Drum und Dran kostet das 350 Euro.

Für Studierende ebenfalls zu empfehlen: die Nachthallen in Kassel

Für notorische Pleitegeier sind die Nachthallen in Kassel eine gute Anlaufstation. Die Nachthallen haben mehrere Bereiche, eine Dark Area, einen Bereich für Rock und Indie und einen für Pop und Charts-Musik. Getränke Essen und Eintritt sind sehr günstig, besonders für Studenten: Wer den Studentenausweis zeigt, bekommt Rabatt beim Einlass, Besitzer der Nachthallen-Card müssen auch für die Getränke weniger zahlen.

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