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Fitness für Hamburgs Studenten

Hamburg ist sportlich. Das gilt insbesondere für die angehenden Akademiker der Elbmetropole, die aus zahlreichen Möglichkeiten verschiedener Leibesübungen wählen können.

Von A wie ACEM-Meditation bis Y wie Yoga reicht das Angebot des Hochschulsports Hamburg. Aber nicht nur spirituelle angehauchte Sportarten sind im Portfolio der Einrichtungen zu finden. Alles ist möglich: Von Basketball über Kletterkurse bis hin zu Volleyball. Um nur einige Beispiele zu nennen, denn der Hochschulsport Hamburg bietet die Möglichkeit aus über 100 Sportarten zu wählen, die im Rahmen von bis zu 1.400 Sportkursen, Workshops, Reisen und Wettkämpfe stattfinden. Bei dem Hochschulsport Hamburg handelt es sich um eine gemeinsame Institution aller staatlich anerkannten Hochschulen, die es sich zur Aufgaben gemacht hat „Sport, Bewegung und Gesundheit“ zu fördern.

SportsCard

Studierende und Mitarbeiter aller staatlich anerkannten Hochschulen haben also die Möglichkeit die Angebote des Hochschulsport Hamburgs zu nutzen. Und das Ganze zum schmalen Preis. Mit der SportsCard kann der „Athlet“ flexibel an etwa 130 Sportkursen in über 40 Fitness-,  Ausdauer-, Ball- und Kampfsportarten teilnehmen. Nur 20 Euro müssen sportliche Studierende dafür berappen. An 15 verschiedenen Standorten kann sich faules Studentenfleisch dann körperlich ertüchtigen um danach wieder einer anderen Leibesübung zu frönen: dem Denksport.

Abwechslung vom faden Hochschulalltag durch sportliche Betätigung kann aber auch auf andere Weise erreicht werden. Zahlreiche öffentliche Sportvereine stehen hier sportlich ambitionierten Studierenden offen. Schwerpunkt der hanseatischen Sportszene ist Fußball. Der Hamburger Sportbund zählte 2007 hier knapp 140.000 Mitglieder. Die Hamburger haben bei der Ausübung des deutschen Nationalsports  auch zwei prominente Vorbilder: den Hamburger Sport Verein und den FC St. Pauli. Egal für welchen Verein man nun sympathisiert der Besuch in den Stadien beider Clubs ist empfehlenswert.

Hamburg und Olympia

Ein weiteres Indiz, dass es sich bei Hamburg um eine Sportstadt handelt, ist die Bewerbung um die Ausrichtung der olympischen Spiele im Jahre 2016 bzw. 2020. Der einzige deutsche Kontrahent ist derzeit Berlin. Die Hansestadt verfolgt dabei das Bewerbungskonzept der „Zentralen Spiele am Wasser“ und wirbt mit zentral gelegenen Spielstätten in der City und einem olympisches Dorf auf Kreuzfahrtschiffen.

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