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Sport in Frankfurt

Kein Meer zum Surfen, keine großartigen Seen zum Schwimmen, keine Berge zum Klettern und Skifahren – naja, der Taunus, aber sehr beeindruckend ist das hessische Gebirge ehrlich gesagt nicht.Sport treiben kann man in Frankfurt aber trotzdem.

Für Skater zum Beispiel ist die Mainmetropole ein Paradies. Seit 1996 findet jeden Dienstag in Frankfurt das schnellste und längste Nightskating Europas statt: Der sogenannte Tuesday Night Skate beginnt jeden Dienstag von März bis Oktober am Deutschherrenufer im Stadtteil Sachsenhausen und führt die Teilnehmer durch die nächtlichen Straßen der Stadt, die oft für diese Zeit sogar gesperrt werden. Denn die Teilnehmerzahl ist mittlerweile auf etwa 1.000 angestiegen – und die brauchen Platz. Startzeit ist immer 20:30 Uhr, die Strecke variiert von Woche zu Woche, ihre Länge liegt etwa zwischen 35 und 42 Kilometern.

Mainufer

Doch Vorsicht: Das Tuesday Night Skating ist nur für geübte Skater. Wer nicht sicher Fahren und Bremsen kann, wird von den Veranstaltern aussortiert, um Unfälle zu vermeiden. Betroffene sollten also erst einmal üben. Am besten geht das am Mainufer. Auf beiden Seiten des Mains erstreckt sich die Mainpromenade: Mit schönster Aussicht auf die Bankentürme sportelt es ich hier trotzdem im Grünen. Und das Schönste für ungeübte Skater: Es geht nur gerade aus!

Uni-Sport

Beachvolleyball, Tango-Argentino, Irish-Set-Dance, Rettungsschwimmtraining, Leichtathletik, Fussball… Nun ja, die Frankfurter Uni ist nicht klein und entsprechend groß ist das Angebot des Zentrums für Hochschulsport. Die meisten Kurse werden auf einem großen Sportgelände im Frankfurter Stadtteil Ginnheim angeboten: Das Gelände ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen – besonders Sportliche fahren aber vom Westend-Campus aus mit dem Fahrrad. Die Strecke ist schön und aufgewärmt ist man dann auch schon.

Vereinsmeierei

Eine Alternative zum Uni-Sport ist für Studierende in Frankfurt die Mitgliedschaft in Hessens größtem Sportverein: Die 1860 gegründete Turngemeinde Bornheim hat über 13.000 Mitglieder und bietet von Aerobic-Kursen bis Thai Bo oder Volleyball wirklich alle möglichen und unmöglichen Sportarten an. Drinnen und Draußen. Bei jedem Wetter. Für den berühmten ‚Akademiker-Sitz-Arsch‘ gibt es bei Frankfurter Studenten also wirklich keine Ausrede.

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