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Historisches Bremen

Eine historische Stadt wie Bremen hat viele Sehenswürdigkeiten aber auch Merkwürdigkeiten zu bieten – besonders wenn man Geschichten mag.

Wer war der Bremer Roland und was haben ein Esel, ein Hund, eine Katze und ein Hahn gemeinsam? In Bremen gibt es nicht nur Sehenswürdigkeiten, sondern auch die passenden Märchen dazu. Aber auch für den feinen Geschmack ist etwas dabei.

Bremer Roland und die Stadtmusikanten

Der Bremer Roland wurde 1404 vor dem Rathaus aufgestellt uns ist eine Symbolfigur der Freiheiten und Rechte der Stadt. Er zeichnet sich durch zwei Besonderheiten aus: Zum einen beträgt der Abstand der beiden Knie genau eine Bremer Elle, die in alten Zeiten als Maßeinheit dient. Betrachtet man den steinernen Roland genauer fällt auch die zweite Besonderheit auf: Zu seinen Füßen liegt ein „Krüppel“. Dieser steht in Verbindung zu der Sage um Emma von Lesum, die die Bürger der Stadt einst reich beschenkt haben soll.

Die Bremer Stadtmusikanten ist wohl eines der bekanntesten Märchen in der Gegend und gehört zu den Wahrzeichen der Stadt. Hauptfiguren sind ein Esel, ein Hund, eine Katze und ein Hahn, die vor dem Tod flüchten und in Bremen Stadtmusikanten werden wollen. Das Märchen stammt von den Gebrüdern Grimm und wurde in mehrere Sprachen übersetzt. In Bremen steht eine Statue der vier Stadtmusikanten: Der Esel mit dem Hund auf dem Rücken und darüber die Katze mit dem Hahn auf dem Kopf.

Bremer Ratskeller

Wer seine Sightseeing-Tour durch Bremen mit einem guten Tropfen verbinden will, der sollte dem Ratskeller einen Besuch abstatten. 600 Jahre reicht die Geschichte der historischen Räume zurück. Heute hat die Weinkarte des Ratskellers eine Auswahl von 600 Weinen zu bieten – alle aus deutschem Anbau – und hat damit eine der größten Weinkarten des Landes. Kein Wunder, dass hier entsprechend schon viele hohe Herren eingekehrt sind. Zum Beispiel Kaiser Wilhelm II, der dem Bremer Ratskeller einmal im Jahr zum Kaiserfrühstück einen Besuch abstattete.

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