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Hochschulen für Sport, Medizin und Tiermedizin

Spezialhochschulen für Sport, Medizin und Tiermedizin

Die Medizin -  lateinisch ars medicina, die Heilkunst - lehrt die Erkennung und Behandlung von Krankheiten bei Menschen und Tieren. Spezialisierte Hochschulen sorgen für den wissenschaftlichen Nachwuchs in diesen und anderen Bereichen, wie zum Beispiel Sport.

 Wer Doktor werden und sich um das leibliche Wohl unserer Mitmenschen sorgen möchte, der kann an medizinischen Hochschulen das Studium der Medizin aufnehmen. Die unabhängigen medizinischen Unis und Hochschulen sind meist an ein Universitätsklinikum angeschlossen, wo gelerntes in die Praxis umgesetzt werden kann. Neben den Medizinischen Universitäten, die sich auf die Humanmedizin spezialisieren, existieren auch Universitäten für Tiermedizin wie die Tierärztliche Hochschule Hannover, die älteste eigenständige Bildungsstätte für Tiermedizin Deutschlands. Wer den Einfluss von Bewegung, Training und Sport, einschließlich der typischen Sportverletzungen untersuchen möchte, kann an einer medizinischen Hochschule auch richtig sein, denn das Fach Sport-Medizin ist genauso ein theoretisches und praktisches Fach der Medizin. Alternativ kann man bei entsprechender Begeisterung für Sport auch ein Studium an der Sporthochschule wählen.

Humanmedizin

Dieses medizinische Fach vermittelt – häufig auch mit den Schwerpunkten Community Medicine und Molekulare Medizin - Fähigkeiten und Kenntnisse, die die zukünftigen Ärzte befähigen, diverse Symptome  naturwissenschaftlich zu betrachten. Humanmediziner beraten die regionale Bevölkerung hinsichtlich Prävention Diagnostik, Therapie und Rehabilitation. Bedeutungsvoll im Bereich Medizin ist dabei auch eine Vernetzung mit andern Fachrichtungen des Gesundheitswesens, denn die angehenden Ärzte sollen schon früh das Gesundheitssystem kennenlernen und eine fächerübergreifende ärztliche Vorgehensweise erlernen. Das Basisziel eines klassischen Studiums der Medizin ist die Ausbildung zum Arzt an sich. Eine frühzeitige Einarbeitung in Forschung und auch sozioökonomischen Rahmenbedingen der Medizin soll die jungen Ärzte wissenschaftlich und auch sozial fördern.  


 

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